mercoledì 16 marzo 2011

Kein König sein.

Ein König entschied, seine verschwundene Tochter zu suchen, weil niemand es tun wollte. Er begann in seinem Haus nach ihr zu suchen (dieser König hatte keinen Palast: er war ein ganz armer König). Aber seine Suche im Haus beendete schnell: es war sehr klein, fast winzig. Er lebte allein, deshalb konnte er nicht jemand anderen senden: weil er niemanden kannte. Die Königstochter war kaum aus dem Haus hinausgegangen, und glaubte nicht, dass ihr Vater sich schon Sorgen um sie machte. Aber sie hörte ihn, während er sagte, "Wo ist meine Tochter? Verdammt!". "Es ist unglaublich", dachte sie sich, "dass er schon nach mir sucht: ich bin nur vor zehn Minuten ausgegangen, und das weiß er". Dann hörte sie auf, sich darüber Sorgen zu machen, und sie ging einen Freund von ihr zu treffen. Alle machten sich immer lustig über sie, weil sie eine Prinzessin war, aber nicht reich, und lebte in einem winzigen Haus. Alle nannten sie "die arme Prinzessin". Der König sprach jetzt mit einem Nachbarn. Er befehlte ihm seine Tochter suchen zu gehen. Aber der Nachbar war kein Untertan von ihm, deshalb lachte er und ging weg. "Ich bin ein König!" schreite der König. Dann setzte er sich und weinte. Er hatte nie gedacht, dass ein König sein, so schwer sein könnte. Er entschied daher, kein König mehr zu sein. Sofort hörte er auf, an seine Tochter zu denken, er fühlte sich glücklich und er begann, auf ein Papierblatt Sachen zu schreiben, die ihm gefielen. In dem gleichen Moment entschied seine Tochter, nicht mehr eine Prinzessin zu sein, weil sie satt hatte, verspottet zu werden. Gleich fühlte auch sie sich besser. Die beiden waren jetzt sehr glücklich. Sie fragten sich, wieso sie nie gedacht hatten, aufzuhören, zu sein, was sie vorher gewesen waren.

mercoledì 9 marzo 2011

Derjenige, der stirbt.

Nachdem ein Mann einen vergifteten Apfel aß, starb er sofort. Er wusste nicht, dass es Gift in dem Apfel gab, den er gegessen hatte. Übrigens war er nicht zu traurig, weil er immer schon wissen wollte, was nach dem Tod passiert. Zuerst stand er auf einem Tisch, in einem Raum voll von Säure. Das Niveau der Säure war unter der Tischfläche. Er hatte Angst, herunterzukommen, aber dann erinnerte er sich, dass er schon einmal gestorben war, und er glaubte, dass zweimal sterben unmöglich sei. Deshalb kam er herunter, und voraussichtlich starb er nochmals. Der zweite Tod brachte ihn in einen dunklen Raum, in dem er nichts sehen konnte. Er hörte aber etwas: Eine Frau sprach über die vielen Sachen, die sie gesehen hätte, wenn sie hoch gesehen hätte. Der Tote war diesmal sicher, noch einmal nicht zu sterben: Einen Mensch anzuhören, dachte er sich, kann nicht gefährlich sein. Die Frau sprach dann mit dem Toten. Sie fragte ihn ob er hoch sehen könnte und ihr erzählen könnte, was er sah. Der Tote antwortete, dass der Raum zu dunkel war, um etwas zu sehen. Dann schaltete jemand das Licht ein. Die Frau stand ihm gegenüber. Der Tote sah hoch und sah Wasser, das von der Decke auf den Kopf der Frau tropfte. Die beiden warteten, bis der Raum voll von Wasser war, dann ertranken sie. Der dritte Tod war interessanter als die ersten zwei. Jetzt saß er auf einem Baumstamm und er sah eine Frau an, die eine Orange aufhob. Sofort fragte er sich, ob eine Orange aufheben bedeutender als sterben war. Nun gab er diesen zwei Sachen die gleiche Bedeutung.

mercoledì 9 febbraio 2011

Sätze

 Ich glaube, es ist lustig, schwierige Sachen zu lernen.
Es gibt Sachen, die weder schwarz noch weiß sind.
Seit einer Stunde esse ich nur eine Kartoffel.
Jetzt höre ich auf, die Fracht überzusetzen.
Jetzt höre ich auf, Sätze zu übersetzen.
Niemand hat mir je etwas gestohlen.
In diesem Haus hilft man sich oft.
Auf dem Stuhl setzt man sich.
Das Leben ist ein rotes Pferd.
Du kannst mich nicht sehen.
Dieses Fraülein ist schön.
Wie geht es der Katse?
Ich esse nicht zu viel.
Gib mir deine Hand!
Sei nicht langweilig!
Ich habe einen Namen gehabt, jetzt habe ich ihn nicht mehr.
Wieso glaube ich, dass es richtig ist, an mich zu glauben?
Wenn ich zu übersetzen aufhöre, werde ich traurig.
Oft sprechen die Leute über langweilige Sachen.
Während ich überlege, liebe ich übersetzen.
Ich bin froh, dass ich nicht alles verstehe.
Ich habe nie einen Tisch hergestellt.
Bleibst du nicht hier zum Essen?
Warum willst du nicht glücklich sein?
Es ist falsch, dass die Sonne nicht heizt.
Warum willst du nicht aufhören zu rauchen?
Seit ich begonnen habe zu gehen, mag ich laufen.
Wenn ich den Kaffee trinke, benutze ich kein Löffelchen.
Während des Abendessens spricht er oft über seine Söhne.
Ich will eine minimale Ahnung haben darüber, wie man die Satz ubersetzt, die ich schreibe.
Ich liebe Sachen schreiben.
Ich spreche nicht über mich.
Zu viel sprechen ist schwierig.
Ich will etwas interessantes lesen.
Ich mag nicht den Aufzug benutzen.
Über wen kann man nicht sprechen?
Die hellen Zimmer sind nicht dunkel.
Ihr müsst nicht streiten: umarmt euch.
Man kann nicht mehr darüber sprechen.
Sie hat mir das nie gesagt, aber ich weiß es.
Hör auf zu sagen, dass du nicht glücklich bist.
Jetzt erinnere ich mich daran, was passiert ist.
Es gibt nicht genügend Bücher um lesen zu lernen.
Wenn er einen Freund anruft, ruft er dann andere an.
Den zufriedenen Menschen geben wir einen roten Apfel.
Vielleicht ist die Frau, die du kennst, an Kino interessiert.
Heute hast du verloren. Vielleicht wirst du morgen gewinnen.
Wenn du den Ball auf den Fußboden legst, spielt die Katze damit.
Willst du wircklich deinen Augen nur die Träume lassen, die nicht aufwecken? Als sie mir das Buch geliehen hat, hat sie mir gesagt, dass ich nicht darauf schreiben darf. Wenn ich ihn frage, wo das Papier ist, sagt er mir nur, dass es welches gibt.

martedì 25 gennaio 2011

La fine della partita.

Remo è appassionato di quel piccolo gioco che di solito ama tenere sospeso coi polsi e fissare per interi minuti. Lo considera arditamente un'immagine epimorfa del suo insano essere in vita. Isotta non lo sta guardando. Lei ha lo sguardo serenamente perso nei colori del tramonto imminente, e rabbrividisce ogni tanto, più per l'abitudine che per il freddo, si dice. Un colpo di vento solleva i loro capelli per un paio di secondi, poi Remo alza un braccio: sta finalmente per muovere. La mano rimane sospesa prima della scelta proprio nel tempo in cui lei capisce che il suo brivido è stato causato dal freddo e ne sente altri. Remo sceglie, fa la mossa conseguente alla sua scelta e riappoggia il braccio sulle gambe, adiacente all'altro. Si raccoglie in sé pronto agli spifferi e le guarda la fronte. Lui è a conoscenza di un solo motivo per cui si trova seduto con lei a giocare durante un freddo tramonto in febbraio. Nel tempo che separa la mossa di lui da quella di lei, Remo cerca i motivi per cui si trova dove si trova diversi da quello che conosce ormai abbastanza bene. La mossa di Isotta lo riporta sulla panchina di marmo, a sentire tutte le responsabilità che la realtà del gioco gli fa pesare ormai con frequenza costante. Forse era questo, si dice, devo difendere il raggruppamento dei pezzi ma sono fin troppo estraneo alla situazione, e che freddo, il sole ormai non si sente più. Si accorge che la sua minaccia simbolica è stata sventata con la stessa mossa che ne ha create due effettive ai suoi danni. Nel momento stesso in cui si accorge che non può difendersi da entrambe capisce che non ci sono motivi per cui si trova dove si trova diversi da quello che conosce ormai troppo bene. Allora la guarda mentre Isotta trema e sbadiglia. Non c'è più niente da capire, si è disilluso e l'umiliazione non lo perdona. Remo sceglie quale minaccia parare, poi cambia idea e para l'altra muovendo rozzamente, con un unico scopo. Non è ormai più capace di perseguire più obiettivi con una sola azione. Persa del tutto la multivocità, smette di pensare e le guarda la giacca. Il sorriso che lei gli fa dopo aver mosso e tremando gli fa capire che non ha più motivi per restare, e si alzano insieme. Ora gli è tutto chiaro, ogni incertezza si è dissipata e può lasciare spazio alle fitte. Arrivato a casa sette ore dopo si annota la verità impietosa ma fin troppo evidente che lo ha tormentato con continuità durante il viaggio: che l'amore è una mossa che minaccia una cosa sola. Ma la sua costruttiva tristezza gli darà qualcosa di più dell'arrestarsi di uno svuotato rabbrividire.

lunedì 17 gennaio 2011

L'uscita

Stasera esce con Enrico, Marta, Cristiano, Melania. Mancano trentacinque minuti e, non avendo niente di particolare da fare, esamina oziosamente qualche suo libro. Ad un tratto un ricordo improvviso lo scuote, si alza, si porta al secondo scaffale dal basso e comincia a cercare. Se ne esce con un libro che ha tutta l'aria di un manuale, e lo apre. Comincia a leggere alcune parti sottolineate parlando ogni tanto tra sé e sé. Passa velocemente al capitolo "offrire". Sì, si offre a turno. Meno male, aveva paura di dover offrire sempre lui. Un altro dubbio improvviso lo coglie, e passa al capitolo "conversazione". Anche qui, a turno, e non cambiare argomento finché non è finito. Ha sempre avuto problemi a non cambiare argomento, la sua natura lo porta a saltare da un argomento all'altro e sa che non è molto preparato su questo.

Quando si ripassa i dubbi si moltiplicano sempre. Cosa bisogna dire quando ci si presenta? Ah sì, il proprio nome. Anche il cognome? No, all'inizio non è necessario. Miseria, pensa, è tutto così complicato. Ecco che ora ripassa i momenti della risata. La risata gli viene piuttosto naturale, e la sa collocare ad eventi particolari, anche se non riesce molto bene a classificarli. Inoltre ridere gli risulta piacevole, anche se sarebbe meglio non dire questa cosa agli amici perché si vergogna (ha già studiato ed interiorizzato il capitolo "vergogna"). Ci sono quattro casi in cui si ride, legge. Primo, quando un proprio conoscente fisicamente vicino riceve uno stimolo inaspettato e reagisce in modo goffo. Secondo, quando durante una storia che si ascolta si recepiscono degli stimoli inaspettati o dissacranti. Terzo, quando una regola consolidata viene enunciata in modo da capovolgerne il significato. Quarto, quando un conoscente agisce secondo un'azzardata previsione.

Ora può passare a uno degli argomenti che più gli dà problemi, il sorriso. Quando si sorride? Ci sono tre casi in cui si sorride. Primo, quando una persona fa qualcosa di gentile per noi. Secondo, quando affiora un ricordo felice, divertente o commovente. Triste no? No, controlla, triste no. Terzo, quando un'altra persona sorride rivolta a noi. Accidenti, difficile da ricordare. Alza la testa e ripete "altra persona gentile - ricordo felice/divertente/commovente - altra persona mi sorride". Non me lo ricorderò mai, pensa. Torna alla lettura.

Parlare in gruppo: chi si deve guardare? Procedere in senso orario se si è in cerchio (oddio, e se si è disposti secondo un'altra forma geometrica? Ah, forse la si deve approssimare ad un cerchio e ricondursi a quel caso), se l'insieme degli ascoltatori è disposto irregolarmente di fronte a sé bisogna approssimarlo ad un'organizzazione per file (ecco, approssimarlo, forse mi andava bene anche per il cerchio), bene ordinare l'insieme delle file e procedere secondo un ordine lessicografico, dalla prima fila all'ultima, da sinistra a destra (perché non da destra a sinistra? Non c'è scritto). Quanta roba da ricordare.

Suonano alla porta, va ad aprire. Ci sono tre vicini di casa, Antonio, Clara e Roberto, in quest'ordine di apparizione. Clara inizia a parlare. Mentre la guarda e l'ascolta si domanda perché il manuale non citi la possibilità di guardare la persona al centro, ma poi si ricorda che le regole che ha appena ripassato valgono solo nel caso in cui sia lui a parlare. Clara finisce la sua analisi e lui inizia a rispondere. Muove lo sguardo tenendolo fisso quattro secondi su Roberto, quattro su Clara e quattro su Antonio, quindi tornando su Roberto e via dicendo. Possibile che la procedura possa essere scollegata dall'argomento di cui parla? Sì, il manuale non dice niente in proposito, gli pare. Finisce di parlare e Antonio sorride. Prontamente sorride anche lui, ma smette nel passare lo sguardo verso Clara (non si ricorda di nessuna regola per cui dovrebbe mantenere il sorriso). Finita la conversazione saluta gli interlocutori procedendo da destra a sinistra e torna al manuale.

Si sta facendo tardi, ora mancano pochi minuti all'arrivo dei suoi amici. Un attimo di panico e sfoglia affannosamente il libro. Accidenti, nel conversare avrebbe dovuto procedere da sinistra a destra, non viceversa. Ma era per la conversazione o per il sorriso? Conversazione, accidenti. Il sorriso no, pivello, hai ripassato le tre regole quattro minuti fa. Pazienza. A proposito, i vicini di casa sono amici? No, bisogna aver parlato a lungo oppure per breve tempo ma seguendo il protocollo dell'appendice B31. E chi se le ricorda tutte queste cose? Ma si aspettano che io mi studi tutta l'appendice B31? si chiede. Spero che nessuno venga a sapere che chiamo Melania amica, potrebbe essere sbagliato, si dice. Anche gli altri, a pensarci, ma secondo me ho ragione io, si tranquillizza. Vediamo... tre ore e sedici minuti. Accidenti, con Melania ho parlato per una durata complessiva di due ore e trentacinque minuti, quindi non è una mia amica. Ma allora non posso offrire a lei? Com'era, a turno, ma a tutti o solo agli amici?

Troppo tardi, sono arrivati. Si alza e apre il portone esterno con il tasto. Nel minuto di attesa che gli rimane cammina avanti e indietro e ripassa i concetti fondamentali che ha ripassato. Il sorriso, con le tre regole, la conversazione, senso orario o ordine lessicografico, amicizia, appendice B31, ridere (capire quando). Enrico ha un sobbalzo nel vedere un gatto a strisce. Accidenti, questo fa ridere o no? Non mi ricordo.

venerdì 24 dicembre 2010

Basta con gli auguri, basta!

Certe cose mi cambiano dentro e basta, ho deciso che non sopporterò più questo strazio a bocca chiusa. Se qualcuno mi provocherà io lo terrò lì finché non sarà stufo. E mi libererò al più presto di tutti gli indumenti di lana o pelle. Non posso più indossare neppure la lana dopo aver visto come gliela tolgono. Lo so che non è facile guardare quei video ma bisogna, perché il motivo principale per cui la gente sensibile a questi argomenti non diventa vegetariana o vegana è che spesso non ha voglia di pensare all'agonia che provano. Sono animali come noi. E teniamo conto del fatto che quando uno si trova la bistecca sul tavolo spesso non pensa minimamente a cos'era prima di arrivare lì. Meglio non mostrare alla gente cosa accade nei macelli, dicono. E invece io dico che dobbiamo vedere cosa accade nei macelli. Dobbiamo sapere, non possiamo abituarci alla realtà in questo modo. E abituare i bambini a fare ahm pappe quando mandano giù agonie e sofferenza. E' per questo che poi diventano insensibili. Quanto ai dettagli della mia vita che mi rendono o potrebbero rendere incoerente (il fatto per esempio che non conosco la composizione chimica di tutti gli oggetti di cui faccio uso), quello che posso umanamente fare è cercare in tutti i modi di migliorarmi, e purtroppo non sarò mai sicuro di essere coerente fino in fondo. Io appartengo al mondo, e non è colpa mia se il mondo è sbagliato. Potrei anche ritirarmi in meditazione, ma preferisco cercare di cambiarlo. Mi sono veramente rotto di questo mondo maledetto. Questo mondo che non ha il coraggio di spegnere la tv, quella dell'ozio sfegatato. Siamo stufi di veder diffondere maledette facce sorridenti e stivali che gridano aiuto, la nostra sbagliata applicazione della pietà e musiche commerciali che giocano sul peso di migliaia d'anni di devozione acritica e frasi dette ottenute permutando parole di altre frasi già ridette o trite la massa e la paura, anzi il terrore di pensare con la propria testa. E parliamone. Sempre che le jingle bells non rovinino il silenzio anche quest'anno.

giovedì 2 dicembre 2010

La vita è come gli scacchi ma senza i dadi.

E c'è chi
ha il
coraggio
di
commentare
che negli
scacchi
non ci sono
i dadi.